Und die Experten flüstern wieder

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Bei Hertha BSC lief in den vergangenen Jahren einiges schief – jetzt steht der Verein kurz vorm erneuten Abstieg. Eine Suche nach Erklärungen

Michael Preetz hatte sein neues Amt im Juni 2009 voller Tatendrang angetreten. Hertha BSC hatte sich gerade von Dieter Hoeneß, seinem langjährigen Manager, getrennt, weil sich all die Meinungsverschiedenheiten und öffentlichen Streitereien nicht mehr ignorieren ließen. Nach zwölf Jahren unter Hoeneß wirkte der Verein zwar auch erleichtert, aber vor allem eins: erschöpft. Erschöpft von dem autoritären Führungsstil seines Chefs, erschöpft von all den teuren Fehleinkäufen und der immer größer werdenden Verschuldung.
Michael Preetz war jung, kam frisch aus dem Sportmanagement und sprudelte förmlich vor Motivation. Er spürte, dass die Hoffnungen der Fans auf ihm ruhten. Und er wollte sie nicht enttäuschen. Zusammen mit Trainer Lucien Favre begann er, die neue Saison zu planen. Man sprach es zwar nicht aus, aber nach der letzten Spielzeit, die Hertha überraschend auf dem vierten Platz beendet hatte und in der sie sogar als Titelkanditat gehandelt wurden, wollte man mehr. Mit Favres Konzeptfußball sollte die Mannschaft nun ganz oben angreifen.
Doch die ersten Spiele liefen nicht so, wie sich die Bosse das vorgestellt hatten. Nach sechs Niederlagen in Folge waren all die positiven Eindrücke der Saisonvorbereitung vergessen, die Unsicherheit wuchs. In einer Stadt wie Berlin, in der die Medien eine mächtige Rolle einnehmen, ist für einen Verein noch schwieriger als anderswo, sich nicht beeinflussen zu lassen. Und so gehorchte Hertha am 28. September 2009 den Mechanismen der Fußballbranche: Der Trainer ist das schwächste Glied. Lucien Favre musste gehen.

Die Dynamik des Misserfolgs

Manager Preetz stand nun vor seiner ersten schwierigen Aufgabe. Er musste einen Nachfolger finden, der die mittlerweile nicht nur erfolglose, sondern auch völlig verunsicherte Mannschaft wieder selbstbewusster machte. Die Wahl fiel auf Friedhelm Funkel. Doch der Verein war schon in einem Strudel gefangen, der immer reißender wurde. Zu dem eigenen Unvermögen gesellten sich Verletzungen und fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen. Das Team erfuhr die Dynamik des Misserfolgs: Wenn es nicht läuft, läuft es nicht. Seit dem 6. Spieltag war sie nun durchgehend Letzter. Die Fans wurden wütender, die Medien aufgeregter. Eine selbstbewusste Spitzenmannschaft hatte sich innerhalb weniger Monate in einen ungeordneten, verunsicherten und verkrampften Haufen verwandelt.
Die Verantwortlichen klammerten sich an Durchhalteparolen: „Noch ist nichts entschieden. Wir müssen nur das nächste Spiel gewinnen.“
Sie verloren 0:1 gegen Stuttgart.
„Wir müssen nur das nächste Spiel gewinnen.“
Sie spielten 2:2 in Frankfurt.
„Wir müssen nur das nächste Spiel gewinnen.“
Sie verloren 0:1 gegen Schalke.
„Wir müssen nur das nächste Spiel gewinnen.“
Sie spielten 1:1 in Leverkusen.
Sie waren abgestiegen.

Nachdem sich der Klub von dem allgemeinen Schock erholt hatte, schlich sich ein seltsam unpassendes Gefühl ein: Erleichterung. Endlich war der monatelange Albtraum vorbei. Und plötzlich spürte man auch einen immer größer werdenden Hoffnungsschimmer. Denn so seltsam es auch klingt, die zweite Liga war in gewisser Weise auch eine Chance: Man würde sich in aller Ruhe von den Anstrengungen des Abstiegs erholen, man würde eine Zeit lang von dem Zirkus der Bundesliga Abstand nehmen können. Um dann mit gestärkten Kräften wieder anzugreifen.
Bei diesem Plan sollte Markus Babbel helfen, der ein halbes Jahr zuvor beim VfB Stuttgart entlassen worden war. Gerade frisch die Trainerlizenz erworben, wirkte er dort stellenweise unerfahren und naiv. Doch nun schien er dazugelernt zu haben: Bei Hertha, in einem Verein, der sich so sehr von der hysterischen Berliner Medienlandschaft beeinflussen lässt, blieb Babbel bei allem, was er tat, angenehm ruhig und unaufgeregt. Und, noch viel wichtiger: Es gelang ihm, seine Gelassenheit auf das Team zu übertragen.
Steigt ein renommierter Verein ab, melden sich plötzlich all die Experten zu Wort, von denen es im Fußball mehr als in jedem anderen Sport zu geben scheint. Hertha bildete keine Ausnahme. Unmittelbar nach dem Abstieg wurde dem Klub eine Zukunft als graue Zweitliga-Maus prognostiziert, eine Zukunft, in der man irgendwo auf den Plätzen acht bis vierzehn steht und dort Jahr für Jahr sein tristes Zweitligaleben fristet. Als Hertha den sofortigen Wiederaufstieg als Saisonziel ausgab, lächelten die Experten nur. Die Mannschaft bräuchte einen Umbruch, der viel Zeit beanspruche, erklärten sie mit wissender Miene, man müsse all die Schulden abstottern und auf junge Talente setzen, sonst drohe der finanzielle Ruin.
Die Verantwortlichen wussten es besser. Auch wenn die finanzielle Situation heikel war, ein Jahr in der zweiten Liga mit hohen Kosten würde der Verein verkraften – allerdings nur ein einziges. Also setzten sie alles an den sofortigen Wiederaufstieg. Sie überzeugten die Führungsspieler der Mannschaft, es noch ein Jahr bei Hertha zu versuchen – wenigstens eins, falls wir dann immer noch nicht erstklassig spielen, dürft ihr gehen, sagten sie ihnen. Sie hielten den Kern des Teams zusammen und erneuerten ihn punktuell. Sie riefen Werbekampagnen wie Mission Wiederaufstieg ins Leben. Sie redeten von „Aufbruchsstimmung“ – so lange, bis alle wirklich daran glaubten.

Zweite Liga, nie mehr, nie mehr?

Nur irgendwo tief im Inneren des Vereins wusste man noch, dass der Aufstieg nicht nur von allen erwartet wurde, sondern dass die Finanzen auch nichts anderes zuließen. Denn zu einer weiteren Zweitligasaison würden sich Spitzenspieler wie Raffael, Ramos, Hubnik und Kobiashvili nicht mehr überreden lassen. Und, noch schlimmer: Bei den Fans und Medien würde sich die gute Stimmung ganz schnell umdrehen.
Doch die Öffentlichkeit sah nur das Bild eines selbstbewussten Klubs, der von seiner Arbeit überzeugt war, der nicht am Erreichen des Ziels zweifelte. Allein die Experten nörgelten noch.
Schön und gut, sagten sie, das Teams ist von der individuellen Klasse her zweifellos das Beste der Liga. Aber wer weiß, ob sich diese Einzelkönner auch in der körperbetonten und kämpferischen zweiten Liga behaupten können?

flickr.com: DoctorWho

Dass sie es konnten, bewiesen sie eindrucksvoll. Besonders in der Rückrunde entstand ein zuvor nie dagewesener Teamspirit, und spätestens von da an stimmte die Mischung aus Einsatz und individueller Klasse. Als es Frühling wurde, hörten sie nicht mehr auf zu gewinnen. Die letzten Heimspiele im April und Mai entwickelten sich zu einer riesigen Sommerparty. Keiner dachte an das nächste Spiel, die nächste Saison, die Zukunft. Dafür war der Frühling im Jahr 2011 einfach zu schön. Man fuhr mit dem Fahrrad zum Stadion, spürte die Wärme auf der Haut und kaufte das kühlende Bier sogar ausnahmsweise mal im Stadion, obwohl man es draußen für die Hälfte bekommen hätte.
Unter dem Motto zusammen für die Traumkulisse machte man Markus Babbels Wunsch wahr, auch „gegen Gegner wie Paderborn ein ausverkauftes Haus zu haben“. Laola-Wellen rollten durchs Olympiastadion. Wer bei Kaisers für mehr als zehn Euro einkaufte, bekam ein Ticket geschenkt. Als es endlich geschafft war, konnte man sogar mit dem Gegner feiern: Der FC Augsburg, Gegner im letzten Spiel der Saison, hatte den Aufstieg ebenfalls schon perfekt gemacht. Frank Zander sang vor der Kurve, man übergoss sich mit Bier, Konfetti bedeckte den Rasen. Die Ostkurve gab den Takt vor, und das ganze Stadion sang mit. Zweite Liga, nie mehr, nie mehr.

Voller Euphorie begann auch die nächste Saison. Die Mannschaft spielte zwar nicht immer glänzend, doch das Team war intakt und man erkannte die Handschrift des Trainers. Gegen Ende der Hinrunde, im November, belegte Hertha den zehnten Platz, mit dem Abstiegskampf hatte man nicht viel zu tun. Der Betriebsunfall Zweite Liga war erfolgreich behoben und fast schon wieder vergessen. Im Großen und Ganzen waren alle zufrieden.
Doch je länger es gut läuft, desto heftiger erschüttert eine Krise die heile Welt. Im Dezember 2011 begann das Getuschel.
Babbel wolle nach der Saison aufhören, flüsterte man. Dem Trainer lag schon länger ein Angebot zur Vertragsverlängerung vor, zu dem er sich bislang aber nicht geäußert hatte. Aus den leisen Stimmen wurde irgendwann Gewissheit. „Ja, es stimmt“, sagte Markus Babbel. „Ich werde im Sommer gehen.“
Sein Entschluss stehe schon länger fest, doch auf Wunsch des Vereins habe er bisher geschwiegen, erklärte Babbel. „Ich habe mich immer daran gehalten, was mir vorgegeben wurde. Ich habe dem Verein Anfang November Bescheid gegeben, damit man planen konnte.“ Michael Preetz konnte sich daran jedoch seltsamerweise nicht erinnern. „Das ist schlichtweg falsch“, behauptete er. Und von nun an begann das Chaos.

Sorgenvolle Augenbrauen

„Ich habe es nicht nötig, irgendwelchen Scheiß zu erzählen. Ich habe für den Verein sechs Wochen nicht die Wahrheit gesagt. Das ist nicht angenehm, das mache ich nicht gern. Jeder, der mich kennt, weiß, dass das, was ich sage, stimmt. Wenn jemand eine andere Meinung hat, dann hat er vielleicht nicht richtig zugehört“, erklärte Babbel seine Sicht der Dinge. Preetz erwiderte bloß: „Wenn es um so zentrale Sachen geht, sind meine Ohren auf Empfang geschaltet.“ Nachdem sich auch noch der Präsident Werner Gegenbauer eingemischt und sich auf Preetz‘ Seite gestellt hatte („Man sollte jetzt nicht mit Baron-Münchenhausen-Geschichten kommen“), beschloss Babbel, nicht mehr mit seinen Vorgesetzten zu sprechen. „Das müssen Sie verstehen, das kann ich nicht machen. Das ist ein Punkt, den ich nicht akzeptieren kann, wenn ich als Lügner hingestellt werde.“
Spätestens ab diesem Zeitpunkt schüttelte der Rest der Fußballwelt nur noch den Kopf über die chaotischen Berliner. Und auch wenn keiner so recht wusste, wem man noch was glauben konnte, erntete Babbel doch mehr Sympathien als Preetz. Denn der oft zwar knallharte, aber ehrliche Trainer wirkte viel glaubwürdiger als der nervöse, sprunghafte Manager mit den sorgenvollen Augenbrauen.
Am 18. Dezember fand das Ganze zu dem einzigen denkbaren Ende: Man trennte sich im Streit. Der Verein entließ Markus Babbel.

Man merkte dem Team an, dass dieses Hick-Hack es beschäftigte. Die Spieler schätzten ihren Trainer. Sie hatten ihn in ihrer eineinhalbjährigen Zusammenarbeit als einen Menschen kennengelernt, dessen Hauptcharakterzug in erster Linie Ehrlichkeit war. Dass dieser Trainer jetzt mit aller Beharrlichkeit die Unwahrheit sagen sollte, wollte nicht in ihren Kopf hinein. Doch sie waren keine Außenstehenden, die die Sache aufmerksam verfolgten, sondern Angestellte des Vereins. Und sie konnten sich nicht einfach gegen ihn stellen.
Also bemühte man sich, so zu tun, als wäre nichts gewesen. Im Trainingslager in der Winterpause arbeitete man zum ersten Mal mit dem neuen Trainer zusammen. Er hieß Michael Skibbe und war der Bundesliga noch in frischer Erinnerung. Er war erst vor einem Jahr mit Eintracht Frankfurt abgestiegen.
Als Skibbe das Trainingslager leitete, redete er von Euphorie, Aufbruchsstimmung und dem Europapokal. Natürlich nicht sofort, aber bald. Als Hauptstadt sei es ja ein logischer Anspruch, auch international vertretbar zu sein. Dann die ersten drei Spiele: 0:2 in Nürnberg, 1:2 gegen den HSV, 0:1 gegen Hannover. Man fiel von Platz elf auf Platz fünfzehn. Es sind nur vier Plätze Unterschied, doch vier Plätze können im Fußball eine Welt bedeuten. Platz elf steht für gesichertes Mittelfeld, Platz fünfzehn dagegen für den nackten Abstiegskampf. Was am meisten beunruhigte, war jedoch, dass Hertha in allen drei Partien zusammen vielleicht eine halbe Stunde erstligareifen Fußball gezeigt hatte.
Aus dem selbstbewussten, überzeugt auftretenden Trainer wurde innerhalb weniger Wochen ein Mann, der genauso wie ganz Hertha auftrat: planlos, unsicher, angepasst, glücklos und leicht depressiv.

Nicht ein einziger Punkt

Im Trainingslager in der Winterpause hatte er davon gesprochen, wie man das Fehlen des Schlüsselspielers Raffael in den ersten drei Spielen kompensieren werde. Kein Problem, sagte er. Raffaels Bruder Ronny sei technisch mittlerweile fast besser. Er werde ihn bestens ersetzen. Zwei Wochen später sagt er: „Es war uns klar, dass es ohne Raffael sehr schwer wird.“ Bei seinem Amtsantritt ließ er verkünden, dass Hertha seiner Meinung nach unter die ersten sechs Teams gehöre. Der Verein solle unter ihm wieder bald im Europapokal spielen. Nach der Niederlage gegen Stuttgart heißt es: „Wir sind momentan auf dem Platz 15. Das soll am Ende der Saison auch so sein. Es ist ein noch ein langer Weg, aber wir sind zuversichtlich, dass wir es schaffen.“
Spätestens nach einem 0:5 gegen Stuttgart war klar, dass da etwas gewaltig schief lief. Preetz, mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst, wirkte zunehmend nervöser und hysterischer. Nach fünf Spielen feuerte er Skibbe. Das Team hatte unter ihm nicht einen einzigen Punkt geholt.
Dritter Trainer innerhalb einer Saison wurde ein gewisser Otto Rehhagel, den man aus dem Ruhestand zurückholte. Die Experten, die die chaotische Hertha als gefundenes Fressen sahen, begannen wieder zu flüstern. Und sie spalteten sich in zwei Hälften.
Die einen erkannten in Rehhagel einen Trainer, der nahezu alles erreicht hatte und den Spielern mit seiner Erfahrung weiterhelfen würde. Er sei genau der Richtige, meinten sie.
Die anderen sahen nur einen alten Mann, der nicht genug kriegen konnte. Wo andere Fußballweisheiten vernahmen, hörten sie nur Durchhalteparolen. „Ein Spiel hat neunzig Minuten“, „die Hoffnung stirbt zuletzt“. Sie konnten ihn nicht wirklich ernstnehmen. Und sie spürten, dass er auch die Spieler nicht mehr erreichte. Überhaupt, die Spieler, was sollten die eigentlich denken!, regten sie sich auf. Einige von denen könnten ja sogar seine Enkel sein!
Und weil dieser Teil der Experten ausnahmsweise einmal Recht hatte, gewinnt Hertha weiterhin nicht. Jetzt, zwei Spieltage vor Schluss, sind sie Vorletzter.

Im Moment erlebt der gesamte Verein ein seltsames Déjà-Vu. Die Verantwortlichen, einige der Spieler, die Journalisten und vor allem die Fans: Sie alle kennen das Gefühl, seit Wochen im Tabellenkeller festzustecken. Sie wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich an jeden Hoffnungsschimmer, sei er auch noch so klein, klammert. Sie kennen die Ernüchterung nach der nächsten Niederlage. Und sie kennen die Leere, die einen überkommt, wenn alles vorbei ist.
Noch ist es nicht soweit. Doch das Team befindet sich schon wieder mitten im Strudel des Misserfolgs. Ein Strudel, den man, hat er erst mal Fahrt aufgenommen, nur noch sehr schwer stoppen kann. Ein Strudel, der ihnen allen gefährlich bekannt vorkommt.

Bildnachweis: flickr.com, DoctorWho und Andreas Düllick

5 comments to Und die Experten flüstern wieder

  • Lattenschuss  says:

    Echt schade, dass die alte Dame so untergeht… Mit den ganzen Talenten die Hertha immer aus der Jugend holt könnte man in Berlin was langfristiges aufbauen. Dafür brauch man aber den richtigen Trainer ind Präsidium

    • 50+1  says:

      Noch ist nicht Schluss. Es ist zwar schwer genug aber ein sieg reicht gegen hoffe. Bayern wird auch trotz b elf nicht verlieren. Das mit der mannnschaft aufbauen da gebe ich dir rehcht. nur muss man die talente halten. die sind oft fruher weg als man glaubt. samba boateng dalihovic ach da gibt es so viele…..

      • Lattenschuss  says:

        Stimmt. Heutzutage gehen die Talente mit 15-16 ja schon in die verschiedensten Internate. Aber da kann man auch sein Scoutingsystem verbessern. Die richtigen Spieler einkaufen: jung und für wenig Geld. Oder auch wie die anderen Bundesligateams junge Spieler aus Deutschland für die Stadt Berlin begeistern. Da hängt Hertha in der Bundesliga ein bisschen zurück und wjrd die Konsequenzen vielleicht nächste Woche mit dem Abstieg zu spüren bekommen

  • Eckfahneneinstecker  says:

    In jedem Verein gibt es mal Hochs und Tiefs. Bei Hertha sind die Hochs einfach zu kurz und immer kontraproduktiv. Sprich Spieler weg oder zu hohe Erwartungen. Ich glaube so langsam kann man Hertha mit Köln vergleichen. Die Medien, die hohen Erwartungen, die ewige Erflogslosigkeit, die hohen.Zuschauerzahlen aber man kann das vorhandene Potenzial.einfach nicht ausschöpfen.

    • merve  says:

      Hallo zusammen,wie steht’s doch glceih im aktuellen Sonderdruck der DMG geschrieben? (Seite 9) Nun eigentlich ist die Diagnose der Myasthenie gar nicht so schwer wenn man daran denkt! Eine treffende Feststellung. Deshalb ist es richtig und wichtig, Aufkle4rungsarbeit zum zentralen Thema zu machen. Die Schublade Psycho kann nicht ffcr Wissensdefizite herhalten. Sehr traurig ffcr alle, die so etwas mitmachen mussten.LG Jutta 0.

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